Rebekka Ott führt Team auf Podium

Mit einer starken Mannschaftsleistung und einer herausragenden Rebekka Ott hat das Seniorenligateam des Triathlon Wetterau beim zweiten Saisonrennen erneut für Furore gesorgt. Im Rahmen des Burgwald-Triathlon bei Frankenberg sicherte sich das Team einen hervorragenden dritten Platz und festigte damit Rang zwei in der Gesamtwertung der Seniorenliga.

Über die Sprintdistanz gingen in der 2. Seniorenliga insgesamt 46 Athletinnen und Athleten aus 13 Mannschaften an denStart. Für den Triathlon Wetterau traten Rebekka Ott, Steffen Kabitze, Timo Niehüser und Carsten Benner an. Ott war dabei kurzfristig eingesprungen, nachdem ein Teammitglied krankheitsbedingt ausfallen musste. Nur eine Woche nach ihrem Einsatz in der Regionalliga der Damen stellte sie sich erneut in den Dienst der Mannschaft – und wurde zur entscheidenden Stütze des Teams.

Der Wettkampf begann mit einem Sprung vom schwimmenden Ponton in den lediglich 19 Grad kühlen See. Die frischen Temperaturen bewegten die meisten Teilnehmenden dazu, trotz der kurzen Schwimmdistanz von 500 Metern zum Neoprenanzug zu greifen. Rebekka Ott spielte von Beginn an ihre Schwimmstärke aus und verließ weit vorne das Wasser.

Auf der anspruchsvollen, welligen Radstrecke waren anschließend Kraft und Ausdauer gefragt. Nach den kräftezehrenden Anstiegen ging es mit hohem Tempo in Richtung der zweiten Wechselzone. Beim abschließenden Fünf-Kilometer-Lauf setzte Ott noch einmal ein Ausrufezeichen: Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 22:02 Minuten lief sie auf den hervorragenden fünften Gesamtrang.

Auch ihre Teamkollegen überzeugten. Steffen Kabitze zeigte sich gegenüber dem Saisonauftakt deutlich verbessert und erreichte einen starken neunten Platz. Carsten Benner kam auf Rang 18 ins Ziel. Timo Niehüser musste aufgrund einer Verletzung beim Laufen Tempo herausnehmen, kämpfte sich aber dennoch auf Platz 31 ins Ziel.

Dank dieser geschlossenen Mannschaftsleistung durfte sich der Triathlon Wetterau erneut über einen Podestplatz freuen. Mit Rang drei nahm das Team abermals Preisgeld des Hessischen Triathlon-Verbandes entgegen und etablierte sich nach zwei Wettkämpfen als einer der stärksten Verfolger in der Seniorenliga.